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Palas

An der Südseite zum Wesertal hin erhebt sich der Renaissancebau des Palas, auch „Schloss” genannt.
Er diente im 16. Jahrhundert als Witwensitz und zeichnet sich durch seine besonders sorgfältige Fassadengliederung aus der Zeit um 1590 aus. Die Gesimse zeigen typische Zahnschnittfriese, der Giebel selbst wird durch kleine Kugelaufsätze belebt. Aufwändig mit sogenanntem Beschlagwerk verziert sind die hofseitigen Portale.

Der Kaminsturz in der alten Gaststube stammt aus dem Schloss Sachsenhagen und wurde um 1909 hierher versetzt. Die Erweiterung der Gaststättenräume erfolgte 1965.

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